Auf den Spuren von Petrus und Paulus
800 Ministranten aus dem Erzbistum Bamberg pilgern in die ewige Stadt
Etwa alle fünf Jahre lädt der internationale Ministrantenbund CIM die Ministrantinnen und Ministranten aus Europa zu einer Pilgerreise nach Rom ein. Etwa 70.000 junge Menschen waren der Einladung gefolgt und sind eine Woche auf den Spuren der Apostelfürsten Petrus und Paulus unterwegs gewesen. Mit Abstand die größte Pilgergruppe bildeten traditionell die deutschen Minis: etwa 50.000 sind mit Zügen und Bussen angereist – erkennbar am cremefarbenen Pilgerhalstuch, das die Pilger vom CIM jeweils nach Nationalitäten unterschieden bekommen haben. mehr
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München. Heute beginnen 345 Jugendliche ihren Freiwilligendienst in Katholischer Trägerschaft in Bayern. 285 Jugendliche werden im Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ) in Altenheimen, Krankenhäusern, Sozialstationen, Kinder- und Jugendeinrichtungen sowie in Einrichtungen für behinderte Menschen ein Jahr als Helferinnen und Helfer mitarbeiten und so den Arbeitsalltag im sozialen Bereich kennenlernen. Im Zuge der Verkürzung des Wehrdienstes sowie der Überlegung der Aussetzung der Wehrpflicht und somit auch des Zivildienstes werden Freiwilligendienste vorallem in sozialen Einrichtungen immer wichtiger. Die jungen Menschen erhalten während dieses Jahres berufliche Orientierung und machen wertvolle Erfahrungen für ihren weiteren Lebensweg. mehr
Staatliche Konkurrenz bedroht FSJ
Bestehende Freiwilligendienste fördern statt unnötige Parallelstrukturen aufbauen
Die Pläne von Bundesfamilienministerin Kristina Schröder, als Ersatz für den Zivildienst einen bundesweiten freiwilligen Zivildienst in staatlicher Trägerschaft einzuführen, stößt bei den zivilen Trägern der Jugendfreiwilligendienste auf heftige Kritik. Auch im Erzbistum Bamberg reagieren die Verantwortlichen mit Kopfschütteln. Riskiert die Bundesregierung das Ende des Freiwilligen Sozialen Jahres (FSJ)? mehr
Eine kleine bunte Holzkirche steht auf dem Vorplatz vor Burg Feuerstein. Sie ist entstanden aus einer Kooparation des BDKJ Forchheim und des BDKJ Ebermannstadt. "Seit der ersten Idee zum Bau dieser Kirche und der Fertigstellung sind viele Arbeitsstunden, Aktionen und Arbeitseinsätze vergangen", verrät Johannes Roppelt vom BDKJ-Dekanatsvorstand Ebermannstadt. mehr
Wie leben Jugendliche weltweit? Was ist ihnen wichtig? Der BDKJ und MISEREOR suchen Antworten auf diese Fragen für ihre gemeinsame Fastenaktion 2011. Und auch DU bist gefragt. Mach doch einfach mit. mehr
Sollte die Wehrpflicht in Deutschland ausgesetzt werden, gilt dies auch für den Zivildienst. Um "negativen Auswirkungen auf die soziale Infrastruktur entgegenzuwirken", schlägt Bundesfamilienministerin Kristina Schröder einen bundesweiten freiwilligen Zivildienst vor. Dieser staatliche Freiwilligendienst soll mit den aus dem Zivildienst frei werdenden Geldern finanziert werden. Der BDKJ-Bundesverband spricht sich entschieden gegen diesen Vorstoß aus dem Bundesministerium aus. mehr
Eine freudige Überraschung für alle Verantwortlichen ist das Ergebnis der vergangenen Sternsingeraktion, das vor kurzem offiziell bekannt gegeben wurde. Mit mehr als 40 Millionen Euro erzielten die Sternsingerinnen und Sternsinger 2010 das zweithöchste Ergebnis in der Geschichte der Aktion Dreikönigssingen. Geld, mit dem vielen Kindern weltweit geholfen werden kann. mehr
München. Der BDKJ Bayern sucht noch junge Frauen und Männer zwischen 18 und 27 Jahren, die sich ab September 2010 ein Jahr freiwillig im Bereich Natur- und Umweltschutz engagieren wollen.
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Die Katholische Junge Gemeinde (KJG) hat mit einem bunten Aktionstag gegen Rechtsextremismus in der Nürnberger Innenstadt ihre bayernweite Kampagne gegen Rechtsextremismus abgeschlossen. Mit dabei waren die Indie-Pop-Band ANAJO sowie der NS-Zeitzeuge Max Mannheimer. mehr
Der BDKJ Bayern bedauert sehr den Ausgang des Hamburger Volksentscheids zur Primarschule. Erneut wurde eine Chance vertan, die längst überfälligen Reformen des Bildungssystems einzuleiten. Auch wenn es aus Sicht des BDKJ Bayern nur ein erster Schritt gewesen wäre, so doch einer in die richtige Richtung. mehr
Die Ökumene schreitet voran, in den vergangenen Jahren vor allem zwischen der römisch-katholischen und der orthodoxen Kirche. Seit Jahren gibt es partnerschaftliche Beziehungen zwischen der Jugend im Erzbistum Bamberg und Wladimir in Russland. Dort soll nun ein Pilgerheim gebaut werden, auch als Begegnungsstätte zwischen orthodoxen und katholischen Christen. Bei ihrem vergangenen Besuch im Erzbistum warben die Gäste aus Wladimir beim Bamberger Erzbischof um Unterstützung für dieses Projekt. Festlegen wollte sich Ludwig Schick noch nicht. mehr
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